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HOME OFFICE V2 – SCHAFFE DIR EIN ANGENEHMES BÜRO BEI DIR ZUHAUSE

Während vor einigen Monaten Homeoffice noch keine grosse Bedeutung hatte, sieht es heute deutlich anders aus. Der Coronavirus hat den Alltag für viele von uns so ziemlich auf den Kopf gestellt. Denn für viele hiess es in den letzten Wochen erstmal: Zuhause bleiben und Zuhause arbeiten! Ich bin seit dem 15. März im Homeoffice und bleibe noch bis zum 15. Juni.

Für mich war das ganze Thema Home Office nicht wirklich neu. Seit ich in Zürich angestellt bin, arbeite ich ca. 1 Tag pro Woche von Zuhause aus, also ein Thema womit ich mich schon lange etwas auseinandersetze. Durch die aktuellen Umstände sehen sich viele von euch nun ebenfalls, teilweise zum ersten Mal, vor der Situation, von zuhause arbeiten zu müssen. Einige merken vermutlich dabei, wie herausfordern es sein kann produktiv und effizient zu arbeiten. Da das Ganze ja nicht neu für mich ist, stelle ich für euch ein paar Tipps zusammen:

  • Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz ist das A und O. Euer Zuhause wurde für viele von euch zum Arbeitsplatz. Wichtig ist, sich eine Umgebung zu schaffen, wo ihr produktiv und effizient arbeiten könnt. Auf den Fotos ist nur mein Laptop sichtbar, in der Tat und Wahrheit sind oft 2 Bildschirmen mit einer Dockingstation usw. zu sehen. Für die Bilder – damit sie einfach schöner aussehen – hab ich sie weggenommen. Wenn ich für den Blog arbeite, dann brauche ich nur den Laptop.

  • Routinen

Obwohl ich schon vor Corona etwas Erfahrung im Home Office hatte, waren die ganzen letzten Wochen am Stück Zuhause ebenfalls was Neues für mich. Da ist es umso wichtiger, sich Routinen zu schaffen. Wenn ihr ins Büro geht, dann habt ihr auch Routinen, nicht wahr? Auch für das Home Office brauchen wir welche.
Ich stehe zwar etwas später auf, als wenn ich nach Zürich müsste, jedoch stehe ich trotzdem bei Zeiten auf. Ich will ja ab dem 9. Juni nicht ein Morgen-Schock bekommen. 🙂

  • Stilvoll geht auch im #Homeoffice

Man muss sich Zuhause nicht gerade in Schale werfen, mit Blazer und High Heels, aber ein ansehbares Outfit ist ja nicht verkehrt. Vergesst nicht, Skype Meeting per Video sind im Trend. Zugegeben, ich habe mich in den letzten Wochen nicht jeden Tag geschminkt, ganz im Gegenteil, ich wollte bewusst meiner Haut etwas «Freiraum» lassen. Trotzdem fühle ich mich mit einem dezenten Makeup besser.

  • Ordnung – darf natürlich auch stylisch sein

Obwohl ich relativ digitalisert unterwegs bin, Pendenzen gehören bei mir in einem Notizbuch. Ganz besonders mag schöne Notizbücher. Habe ich ein schäbiges Notizbuch, schreibe ich nicht schön. Benutze ein schönes, stilvolles Notizbuch, dann sieht meine Schrift schon ganz anders aus.

Zu Anfang Coronas Zeiten im Home Office, habe dieses Notizbuch von Leuchtturm erhalten. Die Notizbücher von Leuchtturm kannte ich bereits aus der Lapetitebox, welchen in meinem vorherigen Job gerne benutzt habe. Umso mehr hab ich mich gefreut, als das Neue ins Haus geflattert ist. Und schaut euch das Bild (siehe auch die Bilder am Ende vom Blog Post in gross) genauer an!! Mein Name ist eingraviert!!! Dazu bekam ich einen wunderschönen, stillvollen Kugelschreiber von Farbercastel. Auch dort ist mein Namen eingraviert.

Wer meine Stories auf Instagram schaut, weiss, ich liebe personalisierte Dinge. Es geht nicht darum seinen Namen ständig zu lesen, sondern die persönliche Note ist da. Und natürlich bringen personalisierte Sachen den riesen Vorteil mit sich mit – niemand kann behaupten sie gehören nicht dir! Haha! Wie oft erlebt man im Büro, dass die Kugelschreiber und Bleistifte einfach so verschwinden?

  • Schaff euch eine schöne und persönliche Arbeitswelt –  mi casa es mi Home Office

Und da komme ich schon zu einem sehr wichtigen Teil. Ich lese in der letzten Zeit ab und zu Artikel über das Home Office, wie ihr wahrscheinlich auch. Ebenso tausche ich mich oft mit Kollegen/innen aus über die Situation. Ob sich da in der Zukunft was ändert? Wurde das Vorurteil vom Home Office aufgehoben? Das werden wir sehen. Für diejenigen, die sich vorstellen können und dürfen weiterhin im Home Office zu arbeiten, dann empfehle ich euch dringend, euer Büro Zuhause so einzurichten wie ihr euch wohl fühlt.
Eine Umstellung meines Büros stand zwar schon vor Corona Zeiten auf meiner To-Do-List, aber Pandemie hat meiner Motivation einen Schubs gegeben. 

Da mein Pult eher klein ist, wollte ich unbedingt einen Beistelltisch noch dazu, damit mein Schreibzeug, Taschenrechner und Notizblock schnell greifbereit steht. Mein Beistelltisch ist aus Rattan und wie ihr seht wunderschön. Passt eigentlich zu jedem Boden, sowohl zu einem anthrazit Plattenboden, wie ich es im Wohnzimmer habe, wie auch zu Parkett wie in meinem Büro. Was mir besonders an diesem Beistelltisch gefällt ist, dass er rund ist. Das schafft ein Kontrast zu meinem rechteckigen Pult. Man die Bürohelfer reinstellen und es sieht aufgeräumt aus.

Das Material ist nicht nur wunderschön, sondern auch qualitativ hochwertig. Es wird schnell geliefert und ist in Nullkommanichts aufgebaut, was ich sehr geschätzt habe. Ich habe es von Manor und gerne verlinke ich euch sehr mein Modell HIER. Mädels, bevor ihr es euch einfach bestellt, schaut euch bitte die anderen Modellen an, die Manor zu bieten hat! Ihr werdet mir danken. 🙂
Es war für mich keine leichte Entscheidung. Ich hätte mir ebenso dieses Modell in Weiss und Marmor sehr gut vorstellen können. Weil aber mein Pult und die Wand schon Weiss sind, entschied ich mich für die Rattan Variante, auch wegen der Grösse. Ich wollte wirklich ein Beistelltisch, der etwas Platz bietet.
Anbei einige sehr schöne Modelle, die mir ebenfalls sehr gut gefallen und auch sehr gut zu meiner Büroeinrichtung gepasst hätten:

  1. Cosmopolitan in Schwarz HIER
  2. Wer Gold mag, wird DIESES Modell interessant finden
  3. Etwas HIER für die Silber Liebhaber
  4. Für diejenigen, die Manor-Akzente setzen wollten, dann HIER bitte schön

Meine Bilder-Wand war zwar schon vorher schön, aber irgendwann, immer in die gleichen Bildern zu starren… hmmm… Ich brauchte eine Veränderung. Ich habe mir eine wunderschöne Auswahl bei Posterlounge ausgesucht. Das Aussuchen einer Bildwand ist nicht gerade in 10 Minuten erledigt. Ich habe mir ein Moodboard kreiert, so kann ich mir besser vorstellen, wie die Anordnung sein soll und ob die ausgesuchten Bildern zusammen passen.

Während meine vorherige Bilderwand Schwarz-Weiss war, entschied ich mich für die Neue mit Blautöne zu arbeiten.

Die vorherige Bilderwand bestand ausschliesslich aus Postern mit dem passenden Bilderrahmen. Dieses Mal wollte ich ein paar Leinwände reinbringen. Ich finde Bilderwände grundsätzlich schöner als die Kombination mit Postern und Rahmen, jedoch wenn die Motive uns nach einige Monaten/Jahren verleiden sollten, ist dann die Investition gross um sich Neue zu beschaffen. Die Kombination mit Postern und Bilderrahmen bringt den Vorteil mich sich mit, dass man nur die Postern auszutauschen braucht und schon sieht die Zimmerwand komplett anders aus und das um einiges günstiger, weil die Bilderrahmen immer wieder verwendbar sind.

Wer aber nach anderen Lösungen sucht, ist bei Posterlounge gut bedient. Dort könnt ihr jedes einzelnen Motiv auf vielen verschiedenen Materialien bestellen. Angefangen bei Posterpapier und Leinwandbilder, so wie ich es habe, aber auch Holz, Hartschaum, Wandaufkleber, Alu und Acrylglas.

Meine Bilder sind alle mit Tesa Nagelkleber angebracht. Ich brauchte also keine Löcher in die Wand zu bohren. Alte Tesa Nagelkleber lassen sich super leicht abnehmen ohne die Wandfarbe zu beschädigen. Eine andere Lösung kommt also weiterhin für mich nicht in Frage. Selbst das grösste Bild hängt auf einem Tesa Nagelkleber – bis zu 2Kg ist es kein Problem. Ob sich die anderen Lösungen sich auch so leicht anbringen lassen, kann ich euch leider nicht beantworten, aber bestimmt hilft euch Posterlounge eure Auswahl zu finden.

Gerne verlinke ich euch alle meine Auswahl. Vielleicht habt ihr auf den Fotos etwas gesehen, das euch ganz gut gefällt und ihr gerne nachbestellen möchtet.

Die alten Postern habe ich natürlich nicht weggeworfen. Da alle eingerahmt waren, sind sie nach wie vor in einem top Zustand. Ich habe sie eingerollt und im Keller versorgt. Wer weiss, vielleicht hat man später Lust sie wieder in die Bilderwand zu integrieren oder zu verschenken.
Deswegen empfehle ich ich euch die Postern nicht einfach anzukleben, sondern in Bilderrahmen anzubringen. Mir ist bewusst, dass die Bilderrahmen nicht gerade günstig sind, aber ich betrachte sie als einmalige Investition. Danach könnt ihr relativ günstig die Motive nach Lust und Laune auszutauschen.

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