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TIPPS GEGEN EINEN SCHWACHEN BECKENBODEN

Heute habe ich ein Thema für euch, dass uns alle angeht, und dennoch in der Gesellschaft als Tabu gilt: Blasenschwäche. 

Ihr denkt jetzt vielleicht, ihr seid zu jung, um davon betroffen zu sein. Doch bestimmt habt ihr schon mal in eurem Leben einen dieser Ups-Momente erlebt, in denen beim Niesen oder bei heftigem Lachen ein Tröpfchen im Slip gelandet ist. Und das ist auch absolut nichts, wofür man sich schämen muss.

Die gute Nachricht ist: In den seltensten Fällen ist die Ursache organischer Natur. Unser Beckenboden, den man eigentlich nur dann bemerkt, wenn er Probleme bereitet, ist unter anderem für das Schliessen der Harnröhre zuständig. Und hier kommt die Lösung, ihr Lieben: Beckenboden-Gymnastik.

Kate Winslet als Girl Next Door

Kate Winslet ist das beste Beispiel dafür, dass hinter der perfekten Fassade eines Hollywood-Stars auch nur ein „normaler“ Mensch steckt. Denn schliesslich kämpfen die Stars mit den gleichen Herausforderungen wie wir Normalsterblichen. So erzählte Kate Winslet kürzlich in einer Talkshow von den Folgen ihrer Schwangerschaften.

Offen sprach sie an, dass sie nach der Geburt ihrer Kinder unter einer schwachen Blase leide, die sich besonders beim Niesen oder Trampolinspringen bemerkbar mache. Mit ihrem Bericht möchte sie alle dazu ermutigen, offen mit diesem Thema umzugehen. Kate Winslet beweist damit, dass man trotz oder vielleicht sogar gerade wegen kleiner Schönheitsfehler erfolgreich sein kann.

Mich hat die Ehrlichkeit dieser Powerfrau, die vor allem durch ihre authentische Darstellung der Rose in „Titanic“ weltberühmt geworden ist, sehr berührt. Und deshalb habe ich mir angelesen, was man bereits in jungen Jahren für einen gesunden Körper tun kann. Die Antwort lautet Beckenboden Gymnastik, wie dieses Glossar zeigt. Es gibt verschiedene Sportarten, die die Beckenbodenmuskulatur aktiv trainieren und dafür sorgen, dass ihr euch in eurem Körper rundum wohlfühlt.

Beckenboden-Gymnastik

Gut für Körper und Seele ist natürlich Yoga. Die indische Körperschule hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Lifestyle-Trend entwickelt und ich hatte euch ja schon mal Yoga Pants und die Yoga Sailor Bag aus der La Petite Box vom Januar 2017 vorgestellt.

Yoga und Schwimmen

Das Tolle an Yoga ist, dass es nicht nur dabei hilft, sich zu entspannen, sondern durch gezieltes An- und Entspannen der Muskeln den Beckenboden stärkt. Die Übungen trainieren vor allem die tiefen Muskelschichten; hinzu kommt die bewusste Atmung, die eure Ausgeglichenheit und Fokussierung unterstützt. Yoga – vor allem die Varianten für Anfänger – ist deshalb wirklich für jeden geeignet und ihr werdet euch nach dem Training bestimmt super entspannt und zufrieden fühlen.

Beim Schwimmen im See oder im Schwimmbad könnt ihr vor allem im Sommer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das kalte Nass ist nicht nur eine willkommene Abkühlung an heissen Sommertagen, sondern die froschartigen Bewegungen der Beine beim Brustschwimmen kräftigen auch die Muskulatur des Beckenbodens. Wenn ihr euch beim Schwimmen darauf konzentriert, könnt ihr wirklich den Unterschied zwischen An- und Entspannung fühlen.

Und ganz nebenbei könnt ihr eure Beckenbodenmuskulatur in so ziemlich jeder Alltagssituation trainieren, nämlich indem ihr sie einfach ein paar Mal am Tag mehrmals an- und entspannt. Glaubt mir, in ein paar Jahren werdet ihr mir für diese Tipps dankbar sein.

 

 

 

 

Bloggerin Schweiz Nissi Mendes

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